Videogenerator Kling 4
Das können Sie mit Kling 4.0 auf dieser Seite umsetzen
Kling 4.0 ist die neueste Generation des Kling-Videomodells und auf sauberere Details ausgelegt, auf Motive, die vom ersten bis zum letzten Frame stimmig bleiben, und auf ruhigere Bewegungen, auch wenn die Handlung Tempo aufnimmt oder die Kamera durch die Szene fährt. Auf dieser Seite nutzen Sie das Modell ganz ohne Einrichtung: Der Generator oben verarbeitet einen geschriebenen Prompt, ein einzelnes Foto oder ein Bildpaar und liefert einen kurzen Clip, den Sie ansehen, herunterladen und weiterverwenden können.
Alles passiert an einem Ort. Sie legen fest, wie die Einstellung beginnt, beschreiben, was sich bewegt und wie sich die Kamera verhält, und wählen anschließend Dauer, Auflösung und Seitenverhältnis. Die geschätzten Kosten in Credits passen sich bei jeder Änderung dieser Einstellungen an. Abgebucht wird erst, wenn Sie auf „Video generieren“ klicken, und schlägt eine Generierung fehl, gehen die Credits automatisch auf Ihr Guthaben zurück. Die folgenden Abschnitte erklären die einzelnen Modi, zeigen, wie Prompts auch in Bewegung tragen, und gehen die Einstellungen der Reihe nach durch, damit schon Ihre ersten Ergebnisse näher an dem liegen, was Sie sich vorgestellt haben.
Drei Wege zum KI-Video mit Kling 4
Wählen Sie den Modus, der zu Ihrem vorhandenen Material passt. Im Generator können Sie jederzeit wechseln, und die Upload-Felder passen sich dem gewählten Modus automatisch an.
Text zu Video
Der Start bei null, wenn bisher nur eine Idee existiert. Beschreiben Sie Motiv, Umgebung, Handlung und Kamera, und das Modell baut die komplette Einstellung allein aus Ihren Worten auf. So erkunden Sie am schnellsten ein Konzept, testen eine Stimmung oder skizzieren eine Szene, bevor Sie sich auf einen bestimmten Look festlegen.
Erstes Frame zu Video
Das ist der klassische Weg von Bild zu Video: Laden Sie ein Foto, eine Illustration oder eine Produktaufnahme hoch und verwenden Sie es als erstes Frame. Bildaufbau, Farben und Motiv stammen aus Ihrem Bild, deshalb muss der Prompt nur noch erklären, was sich bewegen soll und auf welche Weise. Ideal, wenn der Look bereits feststeht und das Bild lebendig werden soll, ohne sich von der Vorlage zu entfernen.
Erstes und letztes Frame zu Video
Hier geben Sie beide Enden der Einstellung vor: ein Bild für den Anfang und eines für den Schluss. Kling 4.0 berechnet die Bewegung dazwischen. Das eignet sich für Verwandlungen, Vorher-nachher-Effekte, Produktdrehungen und Übergänge, die auf einem ganz bestimmten Schlussbild landen müssen.
So erstellen Sie ein Video mit Kling 4.0
Ein gelungener Clip mit Kling 4.0 entsteht meist in einer kurzen Schleife: vorbereiten, generieren, genau hinsehen und immer nur eine Sache auf einmal ändern.
- 1Modus wählen. Nehmen Sie „Text zu Video“ für eine neue Idee, „Erstes Frame zu Video“, wenn der Look schon feststeht, oder „Erstes und letztes Frame zu Video“, wenn das Ende genauso wichtig ist wie der Anfang.
- 2Material hinzufügen. Laden Sie ein scharfes, gut ausgeleuchtetes Bild hoch, falls der Modus eines verlangt, und schreiben Sie dann einen Prompt, der Motiv, Haupthandlung, Kamerabewegung und Licht benennt.
- 3Dauer, Auflösung und Seitenverhältnis festlegen. Prüfen Sie die geschätzten Credits neben den Einstellungen und klicken Sie auf „Video generieren“. Um eine Generierung zu starten, müssen Sie angemeldet sein.
- 4Clip im Player prüfen. Stimmt die Bewegung nicht, passen Sie den Prompt an; passt der Bildausschnitt nicht, tauschen Sie das Bild aus oder ändern das Seitenverhältnis. Fertige Clips werden in Ihrer Mediathek gespeichert, wo Sie sie später abspielen und herunterladen können.
Prompts schreiben, die auch in Bewegung funktionieren
Ein Video-Prompt ist eher eine kurze Notiz an die Person hinter der Kamera als eine Bildunterschrift. Das Modell muss entscheiden, was sich bewegt, wie schnell es sich bewegt und wohin die Kamera fährt. Je konkreter Sie diese Entscheidungen vorgeben, desto vorhersehbarer wird der Clip.
Ein Motiv, eine klare Handlung
Benennen Sie das Hauptmotiv und geben Sie ihm eine einzige Handlung mit Anfang und Ende, etwa eine Tänzerin, die sich zur Kamera dreht, oder Dampf, der aus einer Tasse aufsteigt. Mehrere konkurrierende Handlungen in einem kurzen Clip verschwimmen leicht ineinander.
Sagen Sie der Kamera, was sie tun soll
Beschreiben Sie Bildausschnitt und Kamerabewegung: eine langsame Fahrt auf das Motiv zu, eine sanfte Kreisfahrt, eine mitlaufende Handkamera oder eine statische Totale. Lassen Sie die Kamera im Prompt weg, wählt das Modell selbst eine Bewegung.
Licht und Atmosphäre beschreiben
Tageszeit, Lichtrichtung, Wetter und Stimmung prägen einen Großteil des Looks. Seitliches Licht zur goldenen Stunde, weiches Licht unter bedecktem Himmel, Neonreflexe auf nassem Asphalt: Ein paar präzise Worte bewirken hier mehr als eine lange Liste von Adjektiven.
Lassen Sie das Bild die Hauptarbeit machen
Wenn Sie mit einem Foto starten, beschreiben Sie nicht noch einmal die ganze Szene. Verwenden Sie den Prompt für Bewegung und Kamera und wiederholen Sie nur Details, die sich auf keinen Fall verändern dürfen, etwa ein Logo, ein Outfit oder ein Gesicht.
Eine Kaffeetasse aus Keramik auf einem Holztisch in einem Café, Morgenlicht fällt von links durch ein Fenster, Dampf kräuselt sich nach oben. Die Kamera fährt langsam heran und kommt am Rand der Tasse zur Ruhe. Warme, ruhige Stimmung.
Was die einzelnen Einstellungen bewirken
Die Steuerelemente unter dem Prompt beeinflussen sowohl das Ergebnis als auch die Kosten. Sie werden direkt aus der Konfiguration von Kling 4.0 auf dieser Seite übernommen, deshalb sehen Sie nur Optionen, die tatsächlich funktionieren.
Dauer
Längere Clips geben einer Handlung mehr Raum, sich zu entfalten, verbrauchen aber auch mehr Credits. Bewährt hat sich, die Bewegung zuerst mit einem kurzen Clip zu testen und die längere Fassung erst dann zu rendern, wenn der Prompt sitzt.
Auflösung
Über das Menü „Auflösung“ bestimmen Sie die Ausgabequalität. Nehmen Sie die leichtere Option für Entwürfe und schnelle Vergleiche und wechseln Sie für die Fassung, die Sie veröffentlichen möchten, zu einer schärferen. Den Unterschied sieht man vor allem bei feinen Texturen, Haaren, kleiner Schrift und schnellen Bewegungen.
Seitenverhältnis
Wählen Sie das Hochformat für kurze Videos, die auf dem Smartphone angesehen werden, das Breitbild für Websites, Präsentationen und Anzeigen auf größeren Bildschirmen und das quadratische Format für Produktlisten und Feeds, in denen der Clip in einem Raster erscheint.
Geschätzte Kosten
Die Schätzung ändert sich, sobald Sie Dauer, Auflösung oder Modus anpassen. So kennen Sie die Kosten, bevor Sie generieren. Schlägt eine Aufgabe fehl, werden die Credits automatisch wieder Ihrem Guthaben gutgeschrieben.
Typische Einsatzbereiche in der Praxis
Seine Stärken spielt Kling 4.0 bei kurzen, kontrollierten Einstellungen aus. Für diese Aufgaben eignet sich das Modell besonders gut.
Produktvideos
Machen Sie aus einem Packshot eine langsame Enthüllung, eine Nahaufnahme der Materialien oder eine Drehung, die das Produkt aus einem neuen Blickwinkel zeigt – bereit für eine Landingpage oder eine Produktseite im Onlineshop.
Figuren und Porträts
Erwecken Sie ein Porträt oder ein Figurendesign zum Leben: mit einem Blick, einem Lächeln, Wind im Haar oder einem Schritt auf die Kamera zu, während Gesicht und Outfit klar wiedererkennbar bleiben.
Storyboards und Schlüsselszenen
Skizzieren Sie eine Sequenz Einstellung für Einstellung, verbinden Sie wichtige Momente über erstes und letztes Frame und zeigen Sie Ihren Kunden oder Ihrem Team, wie sich eine Szene bewegen wird, bevor die eigentliche Produktion beginnt.
Social-Media-Clips und Anzeigen
Gestalten Sie aufmerksamkeitsstarke Einstiege, Hintergründe in Endlosschleife und schnelle Varianten einer Idee in verschiedenen Seitenverhältnissen, damit jede Platzierung eine passende Fassung bekommt.
Häufige Fragen zur Nutzung des Generators
Wie generiere ich ein Video mit Kling 4.0?
Wählen Sie im Generator oben auf dieser Seite einen Modus, schreiben Sie einen Prompt und laden Sie ein Bild hoch, falls der Modus eines benötigt. Legen Sie Dauer, Auflösung und Seitenverhältnis fest, prüfen Sie die geschätzten Credits und klicken Sie auf „Video generieren“. Der fertige Clip wird im Ergebnisbereich abgespielt und in Ihrer Mediathek gespeichert.
Kann ich aus einem Foto ein Video machen?
Ja. Wählen Sie „Erstes Frame zu Video“ und laden Sie eine JPG-, PNG-, WebP- oder GIF-Datei als erstes Frame hoch. Kling 4.0 übernimmt den Bildaufbau Ihres Fotos und animiert es nach Ihrem Prompt. Beschreiben Sie daher vor allem Bewegung und Kamera statt der ganzen Szene.
Wofür ist der Modus mit erstem und letztem Frame gedacht?
Damit bestimmen Sie, wo eine Einstellung beginnt und wo sie endet. Laden Sie zwei Bilder hoch, beschreiben Sie die Bewegung, die beide verbinden soll, und das Modell ergänzt alles dazwischen. Das funktioniert gut für Verwandlungen, Enthüllungen und Übergänge, die auf einem bestimmten Bild enden müssen.
Wie viele Credits verbraucht ein Clip?
Das hängt von der gewählten Dauer und Auflösung ab. Die Schätzung sehen Sie vor dem Generieren neben den Einstellungen, und Credits werden erst abgebucht, wenn eine Generierung startet. Schlägt sie fehl, gehen die Credits automatisch auf Ihr Guthaben zurück. Aufladen können Sie auf der Preisseite.
Warum passt mein Video nicht zum Prompt?
Meist verlangt der Prompt zu viel auf einmal. Beschränken Sie sich auf eine Haupthandlung pro Clip, nennen Sie die Kamerabewegung ausdrücklich und vermeiden Sie Widersprüche wie eine statische Kamera, die gleichzeitig um das Motiv kreisen soll. Wenn Sie mit einem Bild starten, achten Sie darauf, dass der Prompt keine andere Szene beschreibt als die auf dem Bild.
Wo finde ich meine Videos und wie lade ich sie herunter?
Solange Sie angemeldet sind, wird jeder fertige Clip in Ihrer Mediathek gespeichert. Öffnen Sie die Mediathek über die Seitenleiste, um frühere Ergebnisse anzusehen, sie herunterzuladen oder einen Prompt als Ausgangspunkt für eine neue Fassung wiederzuverwenden.